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Kampf gegen Kinderarbeit Die bittere Seite der Schokolade Auf den Kakaoplantagen Ghanas und der Elfenbeinküste arbeiten Kinder bis zu 12 Stunden täglich. Großunternehmen wie Nestlé und Mars kaufen sehr günstigen Kakao ein und können kaum bis gar nicht nachverfolgen, wo dieser Kakao herkommt – geschweige denn auf welcher Farm, von wem und unter welchen Bedingungen er angebaut und geerntet wurde. Eine neue Studie belegt Ausbeutung in Afrika bei der Kakaoproduktion. Zum Vergleich: In den Kakao-Anbaugebieten in Ghana und der Elfenbeinküste leben insgesamt etwa sechs Millionen Kinder in der untersuchten Altersklasse. Nestlé hat jetzt einen ausführlichen Plan entworfen, die das Problem beheben, soll. NGOs haben sich auf das Thema spezialisiert. Nun gehe es darum, das 2012 mit ICI in der Elfenbeinküste begonnene System so auszuweiten, dass in einigen Jahren aller angekaufter Kakao ohne Kinderarbeit hergestellt sein würde. Eine Folge der Armut ist Kinderarbeit. Kakaoanbau in der Elfenbeinküste sorgt für Umweltschäden, Kinderarbeit und bekämpft Armut nicht. In der Elfenbeinküste besucht Hannes Jaenicke eine Kakaobäuerin, die ihm alle notwendigen Arbeitsschritte erklärt und auf deren Plantage es dank des fairen Handels keine Kinderarbeit gibt. Besonders im Fokus: die Elfenbeinküste. Es gibt diese Beweise der Kinderarbeit auf den Kakao-Farmen von der Elfenbeinküste schon viele Jahre. Kakao aus Kinderarbeit landet in fast jeder Schokolade, die im Supermarkt zu finden ist. ‚Höchste Priorität‘ nennt Nestlé nun die Vermeidung des Missbrauchs an Kindern für die Kinderarbeit. Die Kooperative SCEB ist in diesem Umfeld einzigartig: Sie hat ihre Produktion auf Bio-Kakao umgestellt. Sie sind zwölf oder 13 Jahre alt, wenn sie verkauft werden. In der Elfenbeinküste kommen viele Kakao-bauern nur auf ein Tageseinkommen von 0,50 EUR pro Familienmitglied, in Ghana sind es 0,78 EUR. Leider gibt es viele Kinder, die arbeiten. So haben die US-Zollbehörden die Kakaohändler gebeten, wahrgenommene Kinderarbeit zu melden. Sklaven- und Kinderarbeit auf illegalen Kakaoplantagen sowie die Vernichtung von Regenwäldern: Die Rohware Kakao wird unter den Augen großer Konzerne wie Nestlé, Cargill oder Ferrero unter fragwürdigsten Bedingungen produziert. Meist werden sie dazu gezwungen, auf den Kakaoplantagen zu schuften. Kinderarbeit. Die USA wollen dies nun genauer untersuchen, wie «Reuters» unter Berufung auf Quellen aus der Branche berichtet. Tag. Es werden auch Kinder aus den Nachbarländern Mali und Burkina Faso in die Elfenbeinküste verkauft, um dort auf den Plantagen zu arbeiten. Viele der in Europa verkauften Waren stammen vom anderen Ende der … Ein Interview mit Pauline Zei Epse Epelekou, die … Studie über Kakaoproduktion: Kinderarbeit für Schokolade. Hinter vielen Kakao-Produkten aus der Elfenbeinküste steckt in irgendeiner Form Kinderarbeit. In der Elfenbeinküste gehen 540 000 Kinder im Alter von 5–17 Jahren gefährlicher Kinderarbeit nach, …

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